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... uns

Auch wenn wir uns nicht als „Besitzer“ des Lehmkuppelhauses fühlen,
wir sind dessen (Mit)-erbauer:




Annelie

Von Beginn ihrer Tätigkeit als Psychologin an, inspirierten sie Ansätze, die über die rein wissenschaftlich orientierten Therapien hinaus wiesen.

Sie beschäftigte sich mit Körper-Seele-Therapie. Dem folgte die Erkenntnis, dass wir als ganzheitliche Menschen ebenfalls Teil eines größeren Ganzen sind, auf vielfältige Weise und untrennbar mit diesem verbunden. Annelie beschäftigte sich intensiv mit dem Erfahrungswissen indigener Völker.

Visionssuche auf einer heiligen Insel an der Pazifikküste Nordamerikas, Reisen zu Indianern in Montana und zu Tana Blackmoore und ihren Büffeln, Seminare und Reisen mit der Schamanin Alba Maria in Brasilien, Peru, Indien und Estland. Von ihr und von anderen Schamanen lernte sie, aus der Kraftquelle Mutter Natur zu schöpfen. Heute gibt sie in ihren Seminaren dieses Wissen weiter, macht es für andere in schamanischen Ritualen erlebbar und begleitet sie dabei, sich im modernen Leben zu stärken und in Selbstvertrauen den eigenen Weg zu gehen.


Jörn

Aufgewachsen zwischen Stahl, Wirtschaftswunder und sterbenden Zechen, wurde mir das Widerständige bereits in die Wiege gelegt. Gegen den Strom war interessant, Unsichtbares wichtig, Alltägliches eher langweilig. Als Erwachsener parteipolitische Ausflüge ins Dogmatische. Später, als Betriebsrat oder in der Schulpflegschaft, drängte sich das Gemeinsame in den Vordergrund.

Jahrtausendwechsel war Wendepunkt: Attac, schrieb sich das Motto „Vielfalt ist eine Stärke“ auf die Fahnen (und scheiterte daran). Mir fielen Bücher in die Hände: Hans Peter Dürr’s, Fridjof Capra‘s, Gregory Bateson. Neue Denkräume erschlossen sich. 2006 initiierte ich eine Regionalgruppe der Global Marshall Plan Initiative und organisierte 2008 das Ökosoziale Forum Deutschland, gegründet im Wuppertal-Institut.

Wie Annelie von der Natur angezogen, entschieden wir uns 2009 in der landschaflich schönen Umgebung von Windeck ein altes Haus zu kaufen. Handwerklich nicht ganz unbegabt, began ich diese Energien dort produktiv zu entfalten.  Getreu dem Motto „Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es.“ habe ich die Lehmkuppel 2013 dann selbst gemauert. Und zum ersten Mal in meinem Leben zwei Steine selbst aufeinander gesetzt.

 

 

 

 

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